Newsletter Mai 2022 (1/2)
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News aus dem ETH-Bereich
5. Mai 2022
 
 
 
Das Erdöl-Produkt Plastik wird nur sehr langsam zersetzt. (Foto: Dan Lewis on unsplash)
Auch Waldbäume nehmen Nanoplastik auf
Überreste von Plastik verschmutzen mittlerweile sämtliche Ökosysteme auf der Welt, auch fern von der Zivilisation. Die Auswirkungen auf die Nahrungskette sind noch unklar. Nun zeigt eine in iForest publizierte Laborstudie der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, dass auch Waldbäume Plastikpartikel über die Wurzeln aufnehmen und in die oberirdischen Pflanzenteile transportieren.

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Probenahme am Shackleton-Gletscher, Neuseeland. (© Matteo Tolosano/ EPFL)
Klimaerwärmung verändert Ökosysteme von Gletscherbächen
Laut zwei aktuellen Studien, die im Rahmen des Vanishing Glaciers Project durchgeführt wurden, sind die Ökosysteme von Gletscherbächen weltweit einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf die Nahrungskette und den natürlichen Kohlenstoffkreislauf haben.

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Forellen werden häufig als Versuchstiere benutzt. Maschinelles Lernen soll die Tierversuche ersetzen. (Bild: istock, bearbeitet durch Eawag)
Weniger Tierversuche dank maschinellem Lernen
Forschende der Eawag benutzen Computeralgorithmen, um die Toxizität von chemischen Substanzen auf Fische vorherzusagen. Mit maschinellem Lernen lassen sich Prioritäten für geplante Experimente setzen und längerfristig Tierversuche drastisch reduzieren.

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Christine Eriksen, Humangeographin am Center for Security Studies der ETH Zürich: «Das Katastrophenrisiko bei Waldbränden ist durch wachsende Stadt-​Wald-Schnittstellen stark gestiegen.» (Bild: ETH Zürich)
Die soziale Seite der Naturkatastrophen
Die Humangeografin Christine Eriksen und der Physiker David Bresch forschen mit unterschiedlichen Methoden zu Wetter- und Klimarisiken. Beide sind überzeugt: Gesellschaftliche Entscheidungen sind für das Ausmass von Katastrophen oft wichtiger als die Naturgefahren selbst.

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Marc Janoschek leitet das PSI-ESS-Projekt, welches zentrale Beiträge zu fünf Instrumenten an der Europäischen Spallationsquelle ESS liefert. Dazu gehört auch das Reflektometer ESTIA, welches das PSI komplett plant und baut. Hier steht er an einem Bauteil der Anlage. (Foto: Paul Scherrer Institut/Mahir Dzambegovic)
Denken in anderen Zeiträumen
Eine Grossforschungsanlage wie die Europäische Spallationsquelle ESS zu planen und zu bauen, birgt ganz besondere Herausforderungen. Physiker Marc Janoschek erklärt, weshalb nur der, der sie meistert, Durchbrüche in der Forschung erreichen kann.

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(Bild: EPFL)
Laborratten ein neues Leben schenken
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