Newsletter Februar 2022 (1/2)
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News aus dem ETH-Bereich
10. Februar 2022
 
 
 
«Wissenschaft und Bildung dürfen nicht aus politischen Gründen geopfert werden», erklärt Michael Hengartner, Präsident des ETH-Rats und Co-Initiator von Stick to Science. (© ETH-Rat / Ruben Wyttenbach)
«Wissenschaftliche Kooperationen sind zweifellos für alle Beteiligten ein Gewinn»
Eine von britischen und Schweizer Forschenden angestossene gesamteuropäische Initiative ruft zur raschen Wiederaufnahme der beiden Länder in die europäische Wissenschaftsgemeinde auf.

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 Dank seines Implantats hat Michel Roccati eine gewisse Autonomie zurückgewonnen. © EPFL / Alain Herzog 2021
Neuartiges Implantat zur Behandlung von Lähmungen
Dank der Arbeit von Grégoire Courtine (EPFL) und Jocelyne Bloch (CHUV) können Patientinnen und Patienten mit einer vollständigen Rückenmarksverletzung nun wieder stehen, gehen und sogar Freizeitaktivitäten wie Schwimmen, Velo- und Kanufahren nachgehen.

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 Krebszellen mit vorteilhaften Mutationen breiten sich im Darm weniger schnell aus als etwa im Knochenmark, weil ihr Lebensraum durch Einstülpungen der Darmschleimhaut stark unterteilt ist. (Symbolbild: Adobe Stock)
Der Architektur von Tumoren auf der Spur
Forschende der ETH Zürich haben mittels Computersimulationen gezeigt, dass die Gewebestruktur verschiedener Krebsarten entscheidend dazu beiträgt, wie sich ein Tumor entwickelt. Künftig könnten diese Informationen helfen, Patientinnen und Patienten gezielter zu behandeln.


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 Vergärungsanlage in Malters, Kanton Luzern. (Foto: Florian Rüsch, ZHAW)
Mist und Gülle sind unternutzte Energie-Ressourcen
Hofdünger, also Mist und Gülle, werden in der Schweiz kaum zur Energiegewinnung genutzt. Dabei könnte die Vergärung von Mist und Gülle auch die Landwirtschaft klimafreundlicher machen. Eine Publikation von Energieforschenden, unter anderen von der WSL und dem PSI, soll Fachleuten aus Behörden und Praxis helfen, diese wertvolle Ressource besser zu nutzen.

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 Diskussion über das Projekt "Ecowork" bei einem der ortsüblichen Demontagebetriebe. In Indien werden mehr als 90 % des Elektroschrotts von Kleinstgewerblern verarbeitet. (Bild: Ecowork)
Nachhaltige Verarbeitung von Elektroschrott dank Coworking
Ein indisch-schweizerisches Forschungsteam unter Leitung von Empa-Forschenden entwickelt ein ökologisches und solidarisches Geschäftsmodell, das die Umweltbelastung beim Recycling von Elektroschrott verringert. Auf diese Weise sollen Kleinstunternehmer:innen ohne Investitionskapital in die Wertschöpfungskette integriert werden.

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Sascha Stocker & Manu Kapur © ETH Zürich
Benefits of failing
19 m 02 s
 
 
 
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