Newsletter Oktober 2021
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News aus dem ETH-Bereich
14. Oktober 2021
 
 
 
Krimi um den Kohäsionsbeitrag
National- und Ständerat haben den Kohäsionsbeitrag in der Herbstsession freigegeben. Der Weg dahin war steinig und voller Windungen. Ein Bericht.

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Broadly neutralizing monoclonal antibodies, binding antibodies that target multiple conserved sites on the spike (S) protein. (©iStockphoto)
Neuer hochwirksamer Antikörper gegen SARS-CoV-2
Das CHUV und die EPFL haben einen hochwirksamen monoklonalen Antikörper gegen das SARS-COV-2-Spike-Protein entdeckt. Dadurch werden alle Varianten des Virus, einschliesslich der Delta-Variante, weitgehend neutralisiert. Die wissenschaftliche Arbeit wurde in der angesehenen Fachzeitschrift «Cell Reports» veröffentlicht.

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Die Autoren in Luterbach-Attisholz (SO), einem Schweizer Standort, den sie in ihrem Buch vorstellen. © A. Herzog/EPFL
Umwandlung städtischer Brachflächen in nachhaltige Stadtviertel
Städtische Brachflächen stellen eine nur schwer zu bewältigende Herausforderung für den nachhaltigen Wandel dar. Ein neues Nachschlagewerk, das auf mehr als zehn Jahren Forschung an der EPFL basiert, soll die Prozesse bei der Umwandlung von städtischen Brachflächen in nachhaltige Stadtviertel aufzeigen.

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Die artenreiche Flohkrebs-Gattung Niphargus kommt nur unterirdisch vor und hat dort die Eiszeiten überdauert. (Fotos: Denis Copilaş-Ciocianu, Teo Delić)
Der Untergrund als Hort der Artenvielfalt
Europa weist im Vergleich zu den meisten anderen Kontinenten eine relativ geringe biologische Vielfalt auf, weil viele Arten während der Eiszeiten ausgestorben sind. In unterirdischen Ökosystemen jedoch, die von den klimatischen Turbulenzen abgeschirmt waren, konnten uralte Arten in grosser Vielfalt überleben. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung an der Flohkrebsgattung Niphargus.

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Die ETH Zürich und die Universität Genf gründen im internationalen Genf das Lab for Science in Diplomacy (SiDlab). (Bild: UNIGE/Marco Cattaneo)
Ein Labor für Wissenschaft in der Diplomatie in Genf
Die ETH Zürich und die Universität Genf (UNIGE) gründen im Herzen des Inter-nationalen Genf eine interdisziplinäre Forschungsstelle für Wissenschaft in der Diplomatie. Das gemeinsame Labor wird wissenschaftliche Erkenntnisse und Methoden für die diplomatische Lösung internationaler Konflikte bereitstellen und zur Bewältigung der globalen Herausforderungen beitragen, mit denen die Menschheit konfrontiert ist.

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Video
 
 
 
(Print Screen / Empa)
NEST unit HiLo – «High Performance – Low Emissions»
Dauer: 5 m 43 s
 
 
 
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