Newsletter Juni 2021
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News aus dem ETH-Bereich
17.06.21
 
 
 
 Astrid Björnsen leitete das gemeinsame Forschungsprogramm von WSL und Eawag «Energy Change Impact». (©Kellenberger Kaminsiki Photographie)
«Wir müssen unbequeme Fragen stellen»
Jede menschliche Aktivität tangiert Landschaft und Ökologie. Selbst wenn wir aus der Kernenergie aussteigen und auf erneuerbare Energien setzen. Astrid Björnsen leitete das gemeinsame Forschungsprogramm von WSL und Eawag «Energy Change Impact». Es liefert präzise Daten für Potenzial und Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien im Land.

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 Diskriminierung wirkt sich unter anderem negativ auf Kultur und Reputation einer Organisation aus. (Bild: Pixabay)
Kein Platz für Diskriminierung und Belästigung
Diskriminierung und Belästigung verletzen die wissenschaftliche Integrität – aber nicht nur. Laut Janet Hering, Direktorin der Eawag und Professorin an der ETH Zürich, stellen sie auch eine Verschwendung von Ressourcen wie Energie, Talenten, Finanzen, Reputation und Kultur dar.

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Laura Battista & Fabio de Martino © Alain Herzog / EPFL
Ein besser gewähltes Verhütungsmittel kann Brustkrebs verhindern
Zwischen hormonellen Verhütungsmitteln und dem Brustkrebsrisiko besteht ein starker Zusammenhang. Eine Studie der EPFL zu den unterschiedlichen biologischen Wirkungen verschiedener Gestagene belegt, dass Brustkrebs im Zusammenhang mit Verhütungsmitteln durch eine bewusstere Wahl der Zusammensetzung von Kontrazeptiva verhindert werden kann.

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 Aufforstungsprojekte sind nur eine von vielen Möglichkeiten zur Wiederherstellung von Ökosystemen. (Bild: Simeon Max, Restor AG)
Ein Social Network für die globale Wiederherstellung
Das ETH-Spin-off «Restor» will die Erfolgsrate bei Ökosystemwiederherstellungen und Schutzprojekten steigern, indem es Menschen mit besseren Datengrundlagen und Informationen vernetzt. Dafür kombiniert es Wissen aus der Praxis mit Daten von Ökosystemforschenden und Satellitenaufnahmen.

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Skyrmionen sind Nanostrukturen: winzige Wirbel in der magnetischen Ausrichtung der Atome. PSI-Forschende haben erstmals sogenannte antiferromagnetische Skyrmionen erschaffen. Darin sind entscheidende Spins gegenläufig ausgerichtet. Hier eine künstlerische Darstellung dieses Zustands. (Grafik: Paul Scherrer Institut/Mahir Dzambegovic)
Magnetische Nanowelt
Am PSI untersuchen Forschende den Magnetismus im Bereich von einem Millionstel Millimeter. Dabei stossen sie auf exotische Phänomene wie frustrierte Magnete und Nanowirbel, mit denen vielleicht dereinst Daten besser gespeichert werden können.

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Videos
 
 
 
©ETH Zürich
Rössler-Preisträger Andreas Krause
3 m 19 s
 
 
 
©Alain Herzog / EPFL
Les futur·e·s architectes de l'EPFL investissent les parcs genevois
3 m 12 s
 
 
 
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